Social Media

Starten Sie eine digitale Affäre!

Starten Sie eine digitale Affäre!

Was zunächst wie ein unmoralisches Angebot klingt, ist in Wirklichkeit die Einladung, mit Lust und Mut das gesamte Potential der Digitalisierung zu nutzen. Christian Spancken führt in seiner Anleitung zum digitalen Denken den Mittelstand nicht nur in Versuchung – er zeigt praxisnah, wie dies zu echter Leidenschaft und mehr Umsatz führt.

Viele mittelständische Unternehmer schrecken immer noch davor zurück, sich den grundlegenden Veränderungen zu stellen, die die Digitalisierung mit sich bringt. Abwarten ist jedoch keine Lösung: Wer als Unternehmer im Netz heute nicht sichtbar ist, geht unter. Im Geschäft mit Endkunden bezweifelt das niemand mehr: kein Händler ohne Webshop, kein Modeunternehmen ohne Digitalstrategie, kein Restaurant ohne Homepage. Im Mittelstand und im B2B-Bereich dagegen wiegen sich viele Unternehmer noch immer in falscher Sicherheit.

Der Autor Christian Spancken zeigt, wie sehr das Thema noch unterschätzt wird und welch großes Potential für den Mittelstand in der Digitalisierung liegt. Er plädiert für mehr Abenteuerlust der Unternehmer im digitalen Zeitalter und zeigt in seinem praxisnahen Buch echte Chancen im B2B Online-Marketing auf. Erscheint am 23. Februar 2018 – jetzt beim Buchhändler Ihres Vertrauens oder online vorbestellen. 

Julius van de Laar auf der #rp17

Bundestagswahlkampf im Netz: Vorbild USA? 

Wie setzt man Datenmodelle und Social Media schlau ein, um Wähler auf seine Seite zu ziehen? Sechs Monate vor der Bundestagswahl fragen sich das nicht nur die deutschen Parteien, sondern auch verunsicherte Wähler, die nach Brexit und Trump den Ausgang der Abstimmung im September fürchten.

Julius van de Laar war zwei Mal Wahlkämpfer für Barack Obama und kennt die Methoden der US-Kampagnen. Was rät er den deutschen Parteien? WIRED hat Fragen und Antworten, über die Julius van de Laar auch am 08. Mai 2017 auf der #rp17 in Berlin spricht.

Julius van de Laar: „Niemand gewinnt eine Wahl über Facebook und Twitter“

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Julius van de Laar 

„Kann man es sich als Journalist in den Leitmedien überhaupt erlauben, für Trump zu plädieren, selbst wenn man so denken sollte?“ fragt heute das Branchenmagazin kress.de den US Wahlkampf Experten Julius van de Laar.

Er antwortet: „Ich weiß wirklich nicht, wie jemand zu Trump stehen kann. Wer so über Minderheiten und auch über die Außenpolitik spricht, der darf keine Rückendeckung bekommen.“ Klare Worte.

Sie wollen mehr darüber wissen, was der charismatische Julius van de Laar zu den Präsidentschaftswahlen in den USA und der Wirkung von Social Media zu sagen hat? Folgen Sie ihm unter @juliusvandelaar.