Frauen eines gewissen Alters

Jenseits der 40: Plötzlich verstehen Freundinnen, Männer, Kinder, Eltern, Haustiere uns nicht mehr. Da muss etwas passiert sein – Anne Philippi versucht herauszufinden, was.

In feineren Restaurants werde ich seit kurzem mit „Madame“ angesprochen, in den Vereinigten Staaten seit geraumer Zeit mit „Ma’am“. Jeder hält mich für eine vollständig funktionierende Erwachsene, ja topseriöse Person. Dabei bin ich gerade mal Ende 40 und komme mir ganz anders vor.

Das ist nicht der einzige der eigenartigen Widersprüche, mit denen vor allem wir Frauen leben, sobald wir die ersten vier Lebensjahrzehnte hinter uns haben: noch so ein ominöser, angeblich bedeutsamer Schwellenwert der Lebensabschnitte. Fernsehserienerfinder imaginieren uns dann als verzweifelte „Cougars“; Schönheitsindustrie und Beziehungsratgeber eilen herbei, uns über die Verschämtheiten dieser problematischen Phase hinwegzuhelfen; jüngere Bekannte erwarten, dass wir anfangen, Silberbesteck zu sammeln, und für immer aufs Land ziehen. Wollen wir nicht. Will niemand, den ich kenne. Mich plagen auch keine Albträume…. Lesen Sie im Originalbeitrag der FAZ, welche Herausforderungen auf Frauen ab 40 -und auf die Zukunftsgesellschaft – zukommen!

Was dieser Wandel für ganze Industrien bedeutet, erklärt die international renommierte Journalistin und Autorin Anne Philippi in ihren bemerkenswerten Vortragen und Keynotes.

 

„Anne Philippi ist das digital-analytische Pendant zu Carrie Bradshaw“  

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Originalbeitrag und Foto: FAZ